abrakadabra

Rahmen des Projektes „72 Stunden ohne Kompromiss“ besuchten Jugendliche der Handelsakademie Innsbruck Orte der Not. Ihre Eindrücke und Erinnerungen haben sie auf dieser Homepage gesammelt.

Beim Arbeitsprojekt abrakadabra finden Menschen mit einer Suchterkrankung eine stundenweise Beschäftigung.

Die Arbeitsplätze werden täglich neu vergeben. Ob im Versandservice, in der Kreativwerkstatt oder bei der Feldarbeit: Jeder kann sich dort einbringen, wo seine Stärken liegen.

Leiterin Silvia erklärt das abrakadabra

Wir haben diese Einrichtung der Caritas Tirol besucht

Sie bekommen Aufträge von großen Firmen machen dann Sachen wie Versandsservice oder Kreativarbeiten. Im abrakadabra können sie von 9:30 bis 15:00 Uhr arbeiten und bekommen dafür auch eine Geldentschädigung für ihre wertschätzende anerkennenswerte Arbeit. Jeden Tag kocht ein Klient oder eine Klientin freiwillig für die anderen, darauffolgend muss jeder 1 Euro zahlen für das tolle Essen. Im Sommer bewirtschaften sie sogar ein Gemüsefeld in Zirl, ein Teil von den Ertrag verkaufen sie an Caritasmitarbeiter/innen und mit einem anderen Teil können sie kochen.

Wir schnupperten auch einmal in das abrakadabra rein und versuchten uns an der Teppichmaschine (Webstuhl)

 

Ein paar Klient/innen haben keine Wohnungen und müssen daher in der Notschlafstelle Mentlvilla schlafen. Die Mentlvilla steht in Verbindung mit abrakadabra. Das abrakadabra hat eine Werkstatt und einen Webraum, damit die Klient/innen sinnvolle Arbeiten leisten können.

(Beitrag: Bundelshandelsschule Innsbruck, MK Innbruck)

Wo ist das abrakadabra?
Weitere Infos zum abrakadabra